Angebote zu "Gestaltung" (12 Treffer)

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Entwicklung einer Innovationsstrategie zur Gest...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,3, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: Innovationsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Masterthesis unterstützt bei der Entwicklung einer Innovationsstrategie zur Gestaltung von "Internet der Dinge"-Geschäftsmodellen.Diese Ausarbeitung richtet sich an Unternehmen, die nicht primär im mobilen Sektor ansässig sind, aber großes Innovationspotential in diesem besitzen. Da dieses Gebiet noch kaum erforscht wurde, besteht ein erheblicher Forschungsbedarf. Durch die neu gewonnenen Möglichkeiten der mobilen Applikationen können Lösungen verwirklicht werden, die zuvor nicht realisierbar waren._Die Kompetenzen klassischer Unternehmen stehen den neuen Möglichkeiten durch mobile Applikationen gegenüber. Das große Innovationspotential wird dadurch gewährleistet, dass bisher vermehrt Apps entwickelt wurden, die keine Kompetenzen aus traditionellen Bereichen beinhalten. Durch IoTS können die traditionellen Geschäftsbereiche auf mobile Ebene gebracht werden. Darüber hinaus können klassische Produkte als Basis dienen und eine Erweiterung des vorhandenen Nutzens durch die mobile Applikationen erfahren.Die behandelte Forschungsfrage dieser Ausarbeitung ist, welche strategischen Maßnahmen durchgeführt werden können, um eine sinnvolle Fusion beider Bereiche voranzutreiben.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.10.2020
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Die Verschriftlichung des psychologischen Vertr...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 1,3, Private Fachhochschule Göttingen, Veranstaltung: Studium: Angewandte Psychologie für die Wirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Masterthesis behandelt die Untersuchung der Fragestellung, ob ein Verschriftlichen des psychologischen Vertrages zu einer Steigerung der organisationalen Bindung beitragen kann, wobei eine Gegenüberstellung der Sichtweisen von Mitarbeitern vs. Management erfolgt.Den Einstieg in das Thema gibt eine theoretische Betrachtung und Erläuterung der Merkmale des psychologischen Kontraktes, einschließlich der Möglichkeiten seiner Analyse im Rahmen der Beschäftigungsbeziehung. Im Fokus der Arbeit steht die Überprüfung, inwieweit die Verschriftlichung des impliziten Vertrages zu einer Steigerung von Transparenz sowie zu weniger Vertragsbrüchen und -verletzungen führt und ob sich dies positiv auf die Arbeitszufriedenheit und das organisationale Commitment der Beschäftigten auswirkt.Es werden eingesetzte Methoden zur Untersuchung der Fragestellung sowie die Konzeption und Durchführung verwendeter Erhebungsinstrumente erläutert. Dies beinhaltet eine Vorstellung des IT-Dienstleisters MT AG, in welchem die entsprechenden Untersuchungen durchgeführt werden. Die Erfassung der Meinungen der Mitarbeitenden zu dem Thema erfolgt mittels eines selbst-konzipierten Fragebogens. Als mitarbeiterseitige Zielgruppe definiert und befragt werden festangestellte IT-Fachkräfte der MT AG. Die Einstellungen der Manager der IT-Fachabteilungen der MT AG werden im Rahmen teilstrukturierter Interviews erhoben. Daran anknüpfend folgt die Darstellung der Untersuchungsergebnisse, welche anschließend diskutiert und verglichen werden. Ein Teil der Beschäftigten bekundet Interesse an der Verschriftlichung und lässt mutmaßen, dass diese durchaus positive Auswirkungen haben könnte. Den Schluss bilden Maßnahmenempfehlungen zur systematischen Gestaltung psychologischer Verträge sowie eine Erläuterung der Voraussetzungen, welche für eine wirksame Anwendung in der Beschäftigungsbeziehung berücksichtigt werden sollten. Zusatz: Die wissenschaftliche wie praktische Motivation der vorliegenden Thesis besteht in der Untersuchung der Frage, inwieweit die Verschriftlichung des psychologischen Kontraktes zu einer Erhöhung der organisationalen Bindung von Leistungsträgern beitragen kann. Sollten die Ergebnisse zeigen, dass der schriftliche psychologische Vertrag ein nutzenbringendes Werkzeug zur Förderung der Mitarbeiterbindung darstellt, könnte dies einen Mehrwert für Organisationen bedeuten, welche daran interessiert sind ihre Leistungsträger zu halten.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.10.2020
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Die Verschriftlichung des psychologischen Vertr...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Private Fachhochschule Göttingen, Veranstaltung: Studium: Angewandte Psychologie für die Wirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Masterthesis behandelt die Untersuchung der Fragestellung, ob ein Verschriftlichen des psychologischen Vertrages zu einer Steigerung der organisationalen Bindung beitragen kann, wobei eine Gegenüberstellung der Sichtweisen von Mitarbeitern vs. Management erfolgt. Den Einstieg in das Thema gibt eine theoretische Betrachtung und Erläuterung der Merkmale des psychologischen Kontraktes, einschliesslich der Möglichkeiten seiner Analyse im Rahmen der Beschäftigungsbeziehung. Im Fokus der Arbeit steht die Überprüfung, inwieweit die Verschriftlichung des impliziten Vertrages zu einer Steigerung von Transparenz sowie zu weniger Vertragsbrüchen und -verletzungen führt und ob sich dies positiv auf die Arbeitszufriedenheit und das organisationale Commitment der Beschäftigten auswirkt. Es werden eingesetzte Methoden zur Untersuchung der Fragestellung sowie die Konzeption und Durchführung verwendeter Erhebungsinstrumente erläutert. Dies beinhaltet eine Vorstellung des IT-Dienstleisters MT AG, in welchem die entsprechenden Untersuchungen durchgeführt werden. Die Erfassung der Meinungen der Mitarbeitenden zu dem Thema erfolgt mittels eines selbst-konzipierten Fragebogens. Als mitarbeiterseitige Zielgruppe definiert und befragt werden festangestellte IT-Fachkräfte der MT AG. Die Einstellungen der Manager der IT-Fachabteilungen der MT AG werden im Rahmen teilstrukturierter Interviews erhoben. Daran anknüpfend folgt die Darstellung der Untersuchungsergebnisse, welche anschliessend diskutiert und verglichen werden. Ein Teil der Beschäftigten bekundet Interesse an der Verschriftlichung und lässt mutmassen, dass diese durchaus positive Auswirkungen haben könnte. Den Schluss bilden Massnahmenempfehlungen zur systematischen Gestaltung psychologischer Verträge sowie eine Erläuterung der Voraussetzungen, welche für eine wirksame Anwendung in der Beschäftigungsbeziehung berücksichtigt werden sollten. Zusatz: Die wissenschaftliche wie praktische Motivation der vorliegenden Thesis besteht in der Untersuchung der Frage, inwieweit die Verschriftlichung des psychologischen Kontraktes zu einer Erhöhung der organisationalen Bindung von Leistungsträgern beitragen kann. Sollten die Ergebnisse zeigen, dass der schriftliche psychologische Vertrag ein nutzenbringendes Werkzeug zur Förderung der Mitarbeiterbindung darstellt, könnte dies einen Mehrwert für Organisationen bedeuten, welche daran interessiert sind ihre Leistungsträger zu halten.

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Rachbauer, T: E-Portfolio, Blog & Co. Web 2.0 T...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 2,0, FernUniversität Hagen (Kultur- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: MA Bildung und Medien - eEducation, Sprache: Deutsch, Abstract: Hauptziel dieser Masterthesis ist es, das Konzept für eine auf der E-Portfoliomethode basierende und in der Grundschule einsetzbare Online-Lernumgebung zu entwickeln und dieses Konzept anschliessend auch in die Praxis umzusetzen. Da für die Gestaltung der Online-Lernumgebung vor allem Web 2.0 Technologien zum Einsatz kommen, beschäftigt sich der erste Teil der Masterthesis mit der Bedeutung von Web 2.0 für Lehr- und Lernprozesse. Dazu erfolgt nach einer kurzen Klärung der in diesem Zusammenhang auftauchenden Begrifflichkeiten ein Überblick über verschiedene Web 2.0 Technologien und deren Anwendungsmöglichkeiten und Potenziale im Bildungsbereich. Das daran anschliessende Kapitel widmet sich dann aber voll und ganz der E-Portfolio-Thematik. Neben den entsprechenden Begriffsklä-rungen und der Darstellung der E-Portfoliomethode anhand ihrer Prozessphasen erfolgt ein kurzer Einblick in die historischen Ursprünge, in die geografische Verbreitung und in die lerntheoretischen Hintergründe dieser Methode. Nach einer Übersicht über verschiedene E-Portfoliotypen und E-Portfolio-Tools werden die Anforderungen, Potenziale und Grenzen beim Unterrichtseinsatz der Methode im Detail aufgezeigt. Der zweite Teil der Masterthesis beschäftigt sich ausschliesslich mit der Entwicklung und der anschliessenden Umsetzung der auf der E-Portfoliomethode basierenden, unterrichtsbegleitenden Online-Lernumgebung. Da die Durchführung der Projektdokumentation in Anlehnung an das Rostocker Modell zur sys-tematischen Entwicklung von E-Learning-Angeboten erfolgt, widmet sich ein kurzer Abschnitt der Masterthesis der Darstellung dieses Vorgehensmodells, bevor die Entwicklung und Umsetzung der Online-Lernumgebung im Detail beschrieben wird. Eine zusammenfassende Wertung bildet gemeinsam mit einem Ausblick auf mögliche, zukünftige Weiterentwicklungen der Lernplattform den Abschluss dieser Masterarbeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.10.2020
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E-Portfolio, Blog & Co. Web 2.0 Technologien in...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Hauptziel dieser Masterthesis ist es, das Konzept für eine auf der E-Portfoliomethode basierende und in der Grundschule einsetzbare Online-Lernumgebung zu entwickeln und dieses Konzept anschliessend auch in die Praxis umzusetzen. Da für die Gestaltung der Online-Lernumgebung vor allem Web 2.0 Technologien zum Einsatz kommen, beschäftigt sich der erste Teil der Masterthesis mit der Bedeutung von Web 2.0 für Lehr- und Lernprozesse. Dazu erfolgt nach einer kurzen Klärung der in diesem Zusammenhang auftauchenden Begrifflichkeiten ein Überblick über verschiedene Web 2.0 Technologien und deren Anwendungsmöglichkeiten und Potenziale im Bildungsbereich. Das daran anschliessende Kapitel widmet sich dann aber voll und ganz der E-Portfolio-Thematik. Neben den entsprechenden Begriffsklärungen und der Darstellung der E-Portfoliomethode anhand ihrer Prozessphasen erfolgt ein kurzer Einblick in die historischen Ursprünge, in die geografische Verbreitung und in die lerntheoretischen Hintergründe dieser Methode. Nach einer Übersicht über verschiedene E-Portfoliotypen und E-Portfolio-Tools werden die Anforderungen, Potenziale und Grenzen beim Unterrichtseinsatz der Methode im Detail aufgezeigt. Der zweite Teil der Masterthesis beschäftigt sich ausschliesslich mit der Entwicklung und der anschliessenden Umsetzung der auf der E-Portfoliomethode basierenden, unterrichtsbegleitenden Online-Lernumgebung. Da die Durchführung der Projektdokumentation in Anlehnung an das Rostocker Modell zur systematischen Entwicklung von E-Learning-Angeboten erfolgt, widmet sich ein kurzer Abschnitt der Masterthesis der Darstellung dieses Vorgehensmodells, bevor die Entwicklung und Umsetzung der Online-Lernumgebung im Detail beschrieben wird. Eine zusammenfassende Wertung bildet gemeinsam mit einem Ausblick auf mögliche, zukünftige Weiterentwicklungen der Lernplattform den Abschluss dieser Masterarbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1E-Portfolio, Blog & Co. Web 2.0 Technologien in der Grundschule6 1.1Einführung, Problemstellung und Zielsetzung6 1.2Aufbau der Arbeit10 2Die Bedeutung von Web 2.0 für den Bildungsbereich11 2.1Web 2.0, Social Software und E-Learning 2.0 ¿ Etymologie12 2.2Web 2.0 Technologien und deren Potenziale im Bildungsbereich13 2.2.1Social Publishing Dienste13 2.2.2Social Collaborating Dienste15 2.2.3Social Networking Dienste16 2.2.4Online Communicating Dienste17 3Das E-Portfolio im Bildungskontext18 3.1Portfolio, E-Portfolio und [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.10.2020
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Einflussfaktoren der Veränderungsbereitschaft v...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Alice-Salomon Hochschule Berlin , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beinhaltet einen Überblick über organisationale Veränderungskonzepte, über die Determinanten des individuellen Verhaltens und über relevante Einflussfaktoren auf die Veränderungsbereitschaft von Mitarbeitern. Im Kapitel 2 werden Ursachen für organisationale Wandelprozesse beschrieben. Es wird differenziert zwischen generellen Ursachen, die sich auf alle Organisationen beziehen und speziellen Ursachen für Wandelprozesse in sozialwirtschaftlichen Organisationen. In Kapitel 3 werden unterschiedliche Konzepte für organisationalen Wandel beschrieben. Die Darstellung der Konzepte reicht von der Reorganisation bis zum Konzept der 'Lernenden Organisation'. Zum Verständnis der Einflussfaktoren auf die Veränderungsbereitschaft von Mitarbeitern ist die Kenntnis der Veränderungskonzepte erforderlich. In diesem Kapitel werden Prozessparameter herausgearbeitet, die die Veränderungsbereitschaft beeinflussen und sich aus der Beschreibung der Konzepte ergeben. In Kapitel 4 werden Determinanten des individuellen Verhaltens dargestellt. Die Grundlage hierfür bildet das Rahmenkonzept der Verhaltensdeterminanten von Rosenstiel. Die Ausführungen dieses Kapitels gehen insbesondere der Frage nach, wodurch individuelles Verhalten ausgelöst und beeinflusst wird. Aufgrund ihrer besonderen Bedeutung wird die Motivation im Rahmen des Kapitels ausführlich beschrieben. Kapitel 5 beinhaltet den Hauptteil der Arbeit. In diesem Kapitel werden Einflussfaktoren auf die Veränderungsbereitschaft von Mitarbeitern aus der einschlägigen Literatur herausgearbeitet. In diese Zusammenstellung fliessen die Ergebnisse des Kapitels 3 (prozessbezogene Einflussfaktoren) sowie die Ergebnisse des Kapitels 4 (personenbezogene Einflussfaktoren) ein. Ergänzt werden diese Ergebnisse um organisationsbezogene Einflussfaktoren. Als ein besonderes Phänomen in Veränderungsprozessen werden Ursachen und die Bedeutung des Widerstandes von Mitarbeitern in organisationalen Wandelprozessen beschrieben. Um in dieser Masterthesis einen praktischen Bezug herzustellen, beinhaltet das Kapitel 6 einen Exkurs zu konkreten Veränderungsprozessen in der Sozialwirtschaft. Als Beispiel dient hier die Einführung von QM-Systemen im Verbandsbereich der AWO. Ansatzpunkte des Managements bezüglich der Gestaltung der Rahmenbedingungen für Veränderungsprozesse werden im Kapitel 7 dieser Arbeit beschrieben. Das Kapitel 8 beinhaltet die Diskussion der Erkenntnisse der vorliegenden Arbeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.10.2020
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Intragruppenkommunikation und Sympathie-Einflus...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,3 , Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder Mensch kommuniziert. Alltäglich. Kommunikation ist für das Zusammenleben von Menschen unabdingbar. Kommunikation bestimmt unser Leben, prägt uns und unsere Umwelt. Ängste und Wünsche, unsere Freude und unseren Ärger, unsere Sympathie oder Antipathie drücken wir aus, indem wir mit einem oder mehreren kommunizieren. 'Kommunikation boomt.' Kommunikation ist der generelle Erfolgsfaktor. Der Zusammenhalt moderner Gesellschaften basiert auf der Kommunikation und den zur Verfügung stehenden Medien. Die Nachfrage nach Kommunikation ist 'geradezu unersättlich [...], Tendenz: zukünftig noch stärker steigend'. In Organisationen und Unternehmen werden Daten heute hauptsächlich elektronisch verarbeitet. Die E-Mail ist das geeignete Kommunikationsmedium, um auch den Austausch von Informationen elektronisch erfolgen zu lassen. Die Kommunikation wird jedoch durch die Nutzung der neuen Kommunikationsmedien beeinflusst, da sie filtern, was an ausgesprochenen und unausgesprochenen Informationen transportiert wird. Sachinformationen können in einzelnen Zeichen, d. h. in Worten und damit auch in Schrift, ausgedrückt werden; lassen sich also durch viele Medien gut übermitteln. Andere Botschaften sind jedoch oftmals auch auf Gesten, Tonlage, Körperhaltung, also auf nonverbale Kommunikation angewiesen. Viele Medien transportieren diese aber nur eingeschränkt oder gar nicht. Sind jedoch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Unternehmen und der Öffentlichen Verwaltung entsprechend geschult? Wissen die Mitarbeiter von der Reduzierung der kommunikativen Vielfalt, die ihnen bei einer Face-to-face-Kommunikation zur Verfügung stehen, bei den neuen Kommunikationsmedien? Führen die neuen Medien zu Änderungen in den Arbeitsgruppen hinsichtlich Gruppenkohäsion und Gruppenkonformität? Welchen Einfluss hat die Sympathie bei der Kommunikation mit den neuen Medien? Zielsetzung der vorliegenden Masterthesis ist es, einen Beitrag zur Analyse und Gestaltung von elektronischer und persönlicher Kommunikation bei betrieblichen Arbeitsgruppen zu leisten. Im Rahmen dessen wird eine Befragung hinsichtlich der Kommunikation innerhalb von Gruppen bei elektronischer Kommunikation im Vergleich zu persönlicher Kommunikation bei den Mitarbeitern des Sozialdezernats der Stadtverwaltung Ludwigshafen am Rhein durchgeführt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.10.2020
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Die Verschriftlichung des psychologischen Vertr...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Private Fachhochschule Göttingen, Veranstaltung: Studium: Angewandte Psychologie für die Wirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Masterthesis behandelt die Untersuchung der Fragestellung, ob ein Verschriftlichen des psychologischen Vertrages zu einer Steigerung der organisationalen Bindung beitragen kann, wobei eine Gegenüberstellung der Sichtweisen von Mitarbeitern vs. Management erfolgt. Den Einstieg in das Thema gibt eine theoretische Betrachtung und Erläuterung der Merkmale des psychologischen Kontraktes, einschließlich der Möglichkeiten seiner Analyse im Rahmen der Beschäftigungsbeziehung. Im Fokus der Arbeit steht die Überprüfung, inwieweit die Verschriftlichung des impliziten Vertrages zu einer Steigerung von Transparenz sowie zu weniger Vertragsbrüchen und -verletzungen führt und ob sich dies positiv auf die Arbeitszufriedenheit und das organisationale Commitment der Beschäftigten auswirkt. Es werden eingesetzte Methoden zur Untersuchung der Fragestellung sowie die Konzeption und Durchführung verwendeter Erhebungsinstrumente erläutert. Dies beinhaltet eine Vorstellung des IT-Dienstleisters MT AG, in welchem die entsprechenden Untersuchungen durchgeführt werden. Die Erfassung der Meinungen der Mitarbeitenden zu dem Thema erfolgt mittels eines selbst-konzipierten Fragebogens. Als mitarbeiterseitige Zielgruppe definiert und befragt werden festangestellte IT-Fachkräfte der MT AG. Die Einstellungen der Manager der IT-Fachabteilungen der MT AG werden im Rahmen teilstrukturierter Interviews erhoben. Daran anknüpfend folgt die Darstellung der Untersuchungsergebnisse, welche anschließend diskutiert und verglichen werden. Ein Teil der Beschäftigten bekundet Interesse an der Verschriftlichung und lässt mutmaßen, dass diese durchaus positive Auswirkungen haben könnte. Den Schluss bilden Maßnahmenempfehlungen zur systematischen Gestaltung psychologischer Verträge sowie eine Erläuterung der Voraussetzungen, welche für eine wirksame Anwendung in der Beschäftigungsbeziehung berücksichtigt werden sollten. Zusatz: Die wissenschaftliche wie praktische Motivation der vorliegenden Thesis besteht in der Untersuchung der Frage, inwieweit die Verschriftlichung des psychologischen Kontraktes zu einer Erhöhung der organisationalen Bindung von Leistungsträgern beitragen kann. Sollten die Ergebnisse zeigen, dass der schriftliche psychologische Vertrag ein nutzenbringendes Werkzeug zur Förderung der Mitarbeiterbindung darstellt, könnte dies einen Mehrwert für Organisationen bedeuten, welche daran interessiert sind ihre Leistungsträger zu halten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.10.2020
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Einflussfaktoren der Veränderungsbereitschaft v...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Alice-Salomon Hochschule Berlin , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beinhaltet einen Überblick über organisationale Veränderungskonzepte, über die Determinanten des individuellen Verhaltens und über relevante Einflussfaktoren auf die Veränderungsbereitschaft von Mitarbeitern. Im Kapitel 2 werden Ursachen für organisationale Wandelprozesse beschrieben. Es wird differenziert zwischen generellen Ursachen, die sich auf alle Organisationen beziehen und speziellen Ursachen für Wandelprozesse in sozialwirtschaftlichen Organisationen. In Kapitel 3 werden unterschiedliche Konzepte für organisationalen Wandel beschrieben. Die Darstellung der Konzepte reicht von der Reorganisation bis zum Konzept der 'Lernenden Organisation'. Zum Verständnis der Einflussfaktoren auf die Veränderungsbereitschaft von Mitarbeitern ist die Kenntnis der Veränderungskonzepte erforderlich. In diesem Kapitel werden Prozessparameter herausgearbeitet, die die Veränderungsbereitschaft beeinflussen und sich aus der Beschreibung der Konzepte ergeben. In Kapitel 4 werden Determinanten des individuellen Verhaltens dargestellt. Die Grundlage hierfür bildet das Rahmenkonzept der Verhaltensdeterminanten von Rosenstiel. Die Ausführungen dieses Kapitels gehen insbesondere der Frage nach, wodurch individuelles Verhalten ausgelöst und beeinflusst wird. Aufgrund ihrer besonderen Bedeutung wird die Motivation im Rahmen des Kapitels ausführlich beschrieben. Kapitel 5 beinhaltet den Hauptteil der Arbeit. In diesem Kapitel werden Einflussfaktoren auf die Veränderungsbereitschaft von Mitarbeitern aus der einschlägigen Literatur herausgearbeitet. In diese Zusammenstellung fließen die Ergebnisse des Kapitels 3 (prozessbezogene Einflussfaktoren) sowie die Ergebnisse des Kapitels 4 (personenbezogene Einflussfaktoren) ein. Ergänzt werden diese Ergebnisse um organisationsbezogene Einflussfaktoren. Als ein besonderes Phänomen in Veränderungsprozessen werden Ursachen und die Bedeutung des Widerstandes von Mitarbeitern in organisationalen Wandelprozessen beschrieben. Um in dieser Masterthesis einen praktischen Bezug herzustellen, beinhaltet das Kapitel 6 einen Exkurs zu konkreten Veränderungsprozessen in der Sozialwirtschaft. Als Beispiel dient hier die Einführung von QM-Systemen im Verbandsbereich der AWO. Ansatzpunkte des Managements bezüglich der Gestaltung der Rahmenbedingungen für Veränderungsprozesse werden im Kapitel 7 dieser Arbeit beschrieben. Das Kapitel 8 beinhaltet die Diskussion der Erkenntnisse der vorliegenden Arbeit.

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