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Kompetenzerwerb in der Logopädieausbildung
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Durch die Akademisierung der logopädischen Ausbildung im Zuge des Bologna-Prozesses werden sich die Rahmenbedingungen für die Lehre verändern. Zugleich entwickelt sich die Hochschuldidaktik weiter. Die Kompetenzvermittlung ist in den Vordergrund gerückt. Diese Masterthesis beschäftigt sich mit der Frage, mit welchen didaktischen Methoden der Erwerb stimmtherapeutischer Kompetenzen am besten unterstützt werden kann. Die Entwicklung der sogenannten "soft skills" im Bereich der sozial-kommunikativen und der personalen Kompetenz soll auch im theoretischen Unterricht gefördert werden. Um einen Überblick über die aktuelle "best practice" zu erhalten, wurden SchülerInnen und Lehrende an Logopädieschulen in Deutschland mittels Fragebogen befragt. Es zeigte sich, dass zahlreiche unterschiedliche Methoden eingesetzt werden. Durch verschiedene lernendenzentrierte Lehr-Lernformen wird der Kompetenzerwerb angeregt. Die SchülerInnen bewerteten dieses Vorgehen positiv. Beinahe alle konnten sich, am Ende ihrer Ausbildung, vorstellen als StimmtherapeutIn zu arbeiten.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Die Verschriftlichung des psychologischen Vertr...
39,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 1,3, Private Fachhochschule Göttingen, Veranstaltung: Studium: Angewandte Psychologie für die Wirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Masterthesis behandelt die Untersuchung der Fragestellung, ob ein Verschriftlichen des psychologischen Vertrages zu einer Steigerung der organisationalen Bindung beitragen kann, wobei eine Gegenüberstellung der Sichtweisen von Mitarbeitern vs. Management erfolgt.Den Einstieg in das Thema gibt eine theoretische Betrachtung und Erläuterung der Merkmale des psychologischen Kontraktes, einschließlich der Möglichkeiten seiner Analyse im Rahmen der Beschäftigungsbeziehung. Im Fokus der Arbeit steht die Überprüfung, inwieweit die Verschriftlichung des impliziten Vertrages zu einer Steigerung von Transparenz sowie zu weniger Vertragsbrüchen und -verletzungen führt und ob sich dies positiv auf die Arbeitszufriedenheit und das organisationale Commitment der Beschäftigten auswirkt.Es werden eingesetzte Methoden zur Untersuchung der Fragestellung sowie die Konzeption und Durchführung verwendeter Erhebungsinstrumente erläutert. Dies beinhaltet eine Vorstellung des IT-Dienstleisters MT AG, in welchem die entsprechenden Untersuchungen durchgeführt werden. Die Erfassung der Meinungen der Mitarbeitenden zu dem Thema erfolgt mittels eines selbst-konzipierten Fragebogens. Als mitarbeiterseitige Zielgruppe definiert und befragt werden festangestellte IT-Fachkräfte der MT AG. Die Einstellungen der Manager der IT-Fachabteilungen der MT AG werden im Rahmen teilstrukturierter Interviews erhoben. Daran anknüpfend folgt die Darstellung der Untersuchungsergebnisse, welche anschließend diskutiert und verglichen werden. Ein Teil der Beschäftigten bekundet Interesse an der Verschriftlichung und lässt mutmaßen, dass diese durchaus positive Auswirkungen haben könnte. Den Schluss bilden Maßnahmenempfehlungen zur systematischen Gestaltung psychologischer Verträge sowie eine Erläuterung der Voraussetzungen, welche für eine wirksame Anwendung in der Beschäftigungsbeziehung berücksichtigt werden sollten. Zusatz: Die wissenschaftliche wie praktische Motivation der vorliegenden Thesis besteht in der Untersuchung der Frage, inwieweit die Verschriftlichung des psychologischen Kontraktes zu einer Erhöhung der organisationalen Bindung von Leistungsträgern beitragen kann. Sollten die Ergebnisse zeigen, dass der schriftliche psychologische Vertrag ein nutzenbringendes Werkzeug zur Förderung der Mitarbeiterbindung darstellt, könnte dies einen Mehrwert für Organisationen bedeuten, welche daran interessiert sind ihre Leistungsträger zu halten.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Alternative Mobilitätskonzepte von Elektrofahrz...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL - Verkehrsökonomie, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Wirtschafts- und Rechtswissenschaften), Veranstaltung: Sustainability Economics and Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, herauszufinden wie hoch die Akzeptanz für Elektroautos und alternative Mobilitätskonzepte bei der Bevölkerung ist und welches Nutzermodell zu empfehlen ist. Als Untersuchungsstadt wurde die Großstadt Oldenburg gewählt, die mit 160.000 Einwohnern Teil der Elektromobilitäts-Modellregion Bremen / Oldenburg ist. Hintergrund für den Untersuchungsort ist, dass über das Wirtschaftsnetzwerk Olden-burger Energiecluster (OLEC) an einem Gesamtkonzept für eine mittelfristige Umsetzung mittels weiteren Masterarbeiten zu den Themen Finanzierung, Infrastruktur und Mobilitätskonzept gearbeitet wird. Diese Masterthesis soll einen Beitrag für das Gesamtkonzept leisten, indem es aus dem Blickwinkel der Akzeptanz untersucht, welche Nutzermodelle für die Einführung von Elektroautos geeignet sind und wie sie für die Stadt Oldenburg gestaltet werden sollten. Es soll explizit geprüft werden, ob das sehr erfolgreiche Car-to-go Modell für Oldenburg empfehlenswert ist. Ferner sollen folgende weitere Fragestellungen untersucht werden:- Welche Nutzermodelle gibt es und welche Vor- und Nachteile weisen sie auf?- Wie sind alternative Mobilitätskonzepte organisiert?- Wie ist die Akzeptanz von Elektroautos?- Wie hoch ist die Mehr- und Zahlungsbereitschaft im Allgemeinen für ein Car-Sharing Angebot mit Elektroautos ("E-Car-Sharing")?- Wie ist die Akzeptanz von alternativen Mobilitätskonzepten?- Wie ist die Akzeptanz für Car-Sharing Konzepte mit Elektroautos?- Welche Nutzergruppen eignen sich als Kunden für ein entsprechendes E-Car-Sharing Angebots?Des Weiteren soll aus der Akzeptanzsicht überprüft werden, wie die erforderliche Ab-rechnungsinfrastruktur (Reservierungs- und Abrechnungsmodalitäten etc.) gestaltet sein sollen, was bei der Auswahl der Standorte für Entleihstationen beachtet werden sollte und welche Partner für den Aufbau entsprechender Strukturen notwendig sind. Auf Basis der gewonnen Erkenntnisse werden Handlungsempfehlungen für das Konzept abgeleitet. Insgesamt wurden über 500 Personen befragt.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Kultur im Web 2.0. Einsatz von Social Media in ...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln (Informationswissenschaften), Veranstaltung: Markt- und Medienforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand der vorliegenden Arbeit sind die Präsenz von Kölner Kultureinrichtungen in den sozialen Netzwerken Facebook und Twitter sowie die Art und Weise, wie die Kölner Kultureinrichtungen die Möglichkeiten dieser sozialen Netzwerke nutzen. Es wird eine aktuelle und umfassende Bestandsaufnahme der Social-Media-Kommunikation von Kölner Kultureinrichtungen vorgenommen. Als Untersuchungsgegenstand dienen sowohl die eingestellten bzw. veröffentlichte Statusmeldungen der Kulturbetriebe als auch die darauf folgenden Reaktionen der Nutzer. Dabei wird die vorliegende Arbeit im Wesentlichen den Status Quo abbilden. Aufgrund der Dynamik und stetigen Entwicklung des Web 2.0 kann hier lediglich eine Momentaufnahme gegeben werden. Ziel der Arbeit ist es zunächst, beispielhaft aufzuzeigen, wie kulturelle Einrichtungen in Köln Facebook und Twitter heute bereits nutzen. Kulturmanager sollen am Beispiel von Best-Practices Handlungsempfehlungen und Optimierungsansätze für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie erhalten. Die Absicht ist hierbei die Erstellung eines Leitfadens, welcher es Kultureinrichtungen, die noch nicht im Social Media-Umfeld tätig sind, ermöglichen soll, Facebook und Twitter erfolgreich in ihr Kommunikationskonzept zu integrieren. Die forschungsleitende Frage der vorliegenden Arbeit lautet dahingehend:In welcher Art und Weise und mit welchen Inhalten nutzen Kölner Kultureinrichtungen die sozialen Online-Netzwerke Facebook und Twitter?Anders als bei vergleichbaren Studien, die ausschließlich auf Umfragen basieren, werden im Rahmen der vorliegenden Masterthesis, die Aktivitäten ausgewählter Kölner Kultureinrichtungen auf Facebook und Twitter mittels einer Inhaltsanalyse detailliert erhoben und ausgewertet. Es soll eruiert werden, inwieweit das Kommunikationsverhalten, bezogen auf das Social Web, abhängig ist von den Kommunikationsthemen und welche weiteren Faktoren für eine hohe Nutzerpartizipation eine Rolle spielen. Im theoretischen Teil der Arbeit sollen zunächst die grundlegenden Begrifflichkeiten erläutert werden. Hierzu zählen im Wesentlichen die Bereiche Social Media und Marketing sowie die Verknüpfung beider Bereiche. Außerdem wird die Kultureinrichtung mit ihren verschiedenen rechtlichen Rahmenbedingungen vorgestellt. Es folgt sodann eine Darstellung der sozialen Netzwerke Facebook und Twitter und eine skizzenhafte Bestandsaufnahme weiterer Web 2.0-Anwendungen. [...]

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Lebensphasenspezifische Work-Life-Balance im Ra...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 2, Donau-Universität Krems - Universität für Weiterbildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Ungebremst rasen wir in eine High-Speed-Gesellschaft: "Rasch agieren anstelle langsam reagieren" so lautet die akzeptierte Leitlinie des wirtschaftlichen Geschehens in unserer Zeit. Die Unternehmen wollen je nach wirtschaftlicher Lage "atmen", wir sollen uns daran anpassen. Wir haben flexibel zu sein, am besten seien wir doch Tag und Nacht erreichbar: 24 Stunden, 7 Tage die Woche!Diese hohe Anforderung führt nicht nur zu einer dauernden beruflichen Belastung, sondern auch zu einer zunehmend verschwimmenden Abgrenzung von Arbeitswelt und Privatleben. Wann ist etwas Arbeitstätigkeit, wann ist etwas Privatleben? Die ehemals festgelegten Rollen gehen - wie es manchmal scheint und oft gefordert wird - Schritt für Schritt ineinander über. Diese Vorgaben haben Folgen für die meisten der Erwerbstätigen, vor allem wenn sie sich zu bestimmten Zeiten ihres Lebens weiterbilden oder etwa eine Familie gründen wollen.Die vorliegende Masterthesis setzt sich mit einigen spezifischen Lebensphasen der Gesellschaft auseinander und erörtert, welche eventuellen betrieblichen und privaten Empfehlungen im Zusammenhang mit einem angepassten Gesundheitsmanagement getroffen werden können. Es wird untersucht, in wie weit betriebliche Maßnahmen zur Förderung einer Work-Life-Balance in der heutigen Arbeitswelt beitragen und welche Auswirkungen diese eventuell auf das Wohlbefinden der AkteurInnen haben.Der Begriff "Work-Life-Balance" wird von einigen kritisiert und als "schillernd und wenig präzise" (vgl. Bornewasser/Zülch 2013: 199) angesehen, die Verfasserin dieser Arbeit sieht es aber als nicht richtig an, das Modell als Ganzes aufzugeben. Anzustreben wäre vielmehr, es aus seiner "individualistischen Verengung" (ebd.) herauszuholen. Dies war auch ein wesentlicher Grund, die unternehmerische Seite mittels der Konzepte betriebliches Gesundheitsmanagement und Corporate Social Responsibility in das Forschungsvorhaben mit einzubeziehen.Zwei Forschungsfragen wurden daher gestellt. Sie bezogen sich auf 1. die gegenwärtige Situation des Verhältnisses zwischen Arbeitswelt und Privatleben und wie dieses Verhältnis durch die Unternehmen oder den Einzelnen gestaltet wird und das betriebliche Gesundheitsmanagement und gehandhabter Inhalte des Corporate Social Responsibility der Unternehmen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Die Verschriftlichung des psychologischen Vertr...
71,90 CHF *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Private Fachhochschule Göttingen, Veranstaltung: Studium: Angewandte Psychologie für die Wirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Masterthesis behandelt die Untersuchung der Fragestellung, ob ein Verschriftlichen des psychologischen Vertrages zu einer Steigerung der organisationalen Bindung beitragen kann, wobei eine Gegenüberstellung der Sichtweisen von Mitarbeitern vs. Management erfolgt. Den Einstieg in das Thema gibt eine theoretische Betrachtung und Erläuterung der Merkmale des psychologischen Kontraktes, einschliesslich der Möglichkeiten seiner Analyse im Rahmen der Beschäftigungsbeziehung. Im Fokus der Arbeit steht die Überprüfung, inwieweit die Verschriftlichung des impliziten Vertrages zu einer Steigerung von Transparenz sowie zu weniger Vertragsbrüchen und -verletzungen führt und ob sich dies positiv auf die Arbeitszufriedenheit und das organisationale Commitment der Beschäftigten auswirkt. Es werden eingesetzte Methoden zur Untersuchung der Fragestellung sowie die Konzeption und Durchführung verwendeter Erhebungsinstrumente erläutert. Dies beinhaltet eine Vorstellung des IT-Dienstleisters MT AG, in welchem die entsprechenden Untersuchungen durchgeführt werden. Die Erfassung der Meinungen der Mitarbeitenden zu dem Thema erfolgt mittels eines selbst-konzipierten Fragebogens. Als mitarbeiterseitige Zielgruppe definiert und befragt werden festangestellte IT-Fachkräfte der MT AG. Die Einstellungen der Manager der IT-Fachabteilungen der MT AG werden im Rahmen teilstrukturierter Interviews erhoben. Daran anknüpfend folgt die Darstellung der Untersuchungsergebnisse, welche anschliessend diskutiert und verglichen werden. Ein Teil der Beschäftigten bekundet Interesse an der Verschriftlichung und lässt mutmassen, dass diese durchaus positive Auswirkungen haben könnte. Den Schluss bilden Massnahmenempfehlungen zur systematischen Gestaltung psychologischer Verträge sowie eine Erläuterung der Voraussetzungen, welche für eine wirksame Anwendung in der Beschäftigungsbeziehung berücksichtigt werden sollten. Zusatz: Die wissenschaftliche wie praktische Motivation der vorliegenden Thesis besteht in der Untersuchung der Frage, inwieweit die Verschriftlichung des psychologischen Kontraktes zu einer Erhöhung der organisationalen Bindung von Leistungsträgern beitragen kann. Sollten die Ergebnisse zeigen, dass der schriftliche psychologische Vertrag ein nutzenbringendes Werkzeug zur Förderung der Mitarbeiterbindung darstellt, könnte dies einen Mehrwert für Organisationen bedeuten, welche daran interessiert sind ihre Leistungsträger zu halten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Kompetenzerwerb in der Logopädieausbildung
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Durch die Akademisierung der logopädischen Ausbildung im Zuge des Bologna-Prozesses werden sich die Rahmenbedingungen für die Lehre verändern. Zugleich entwickelt sich die Hochschuldidaktik weiter. Die Kompetenzvermittlung ist in den Vordergrund gerückt. Diese Masterthesis beschäftigt sich mit der Frage, mit welchen didaktischen Methoden der Erwerb stimmtherapeutischer Kompetenzen am besten unterstützt werden kann. Die Entwicklung der sogenannten 'soft skills' im Bereich der sozial-kommunikativen und der personalen Kompetenz soll auch im theoretischen Unterricht gefördert werden. Um einen Überblick über die aktuelle 'best practice' zu erhalten, wurden SchülerInnen und Lehrende an Logopädieschulen in Deutschland mittels Fragebogen befragt. Es zeigte sich, dass zahlreiche unterschiedliche Methoden eingesetzt werden. Durch verschiedene lernendenzentrierte Lehr-Lernformen wird der Kompetenzerwerb angeregt. Die SchülerInnen bewerteten dieses Vorgehen positiv. Beinahe alle konnten sich, am Ende ihrer Ausbildung, vorstellen als StimmtherapeutIn zu arbeiten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Möglichkeiten und Grenzen von internetbasierten...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Hochschule Fresenius; Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist im besonderen Masse durch sich stets verändernde Anforderungsprofile geprägt. Kaum eine Branche unterliegt einem ähnlich hohen Innovationsdruck auf technologischer sowie inhaltlicher Basis. Aufgrund ihrer technologie- und innovationsaffinen Eigenschaften übernehmen die Kreativ- und Kulturmärkte eine Pionierfunktion in der Deutschen Wirtschaft. Die Innovationen der kreativen Industrien beeinflussen durch entsprechende Impulse traditionelle Wirtschaftsbereiche und fördern somit den wirtschaftlichen Fortschritt auf vielerlei Ebenen. Sie adaptieren früh neueste Kommunikations- und Informationstechnologien um dem Bedarf nach innovativen Produkten nachkommen zu können. Mithilfe dieser Technologien erstellen Sie virtuelle Güter und hochwertigen Content, welche wiederum durch webbasierte Services vermarktet werden. Sie sind mehrheitlich abhängig von digitalen Infrastrukturen, Produkten und Dienstleistungen um ihrer eigenen Leistungserstellung nachkommen zu können. Ziel dieser Masterthesis ist es, die Möglichkeiten und Grenzen von internetbasiertem Support und Services zur Unterstützung der Geschäftsprozesse von Kultur- und Kreativunternehmen zu identifizieren. Des Weiteren soll diese Arbeit Optimierungspotentiale bestehender Support- und Servicemodelle finden. Um einen Überblick der Situation zu erlangen geht diese Arbeit erst theoretisch auf die Besonderheiten der Kultur- und Kreativindustrie als Branche ein. Darüber hinaus findet eine Klärung wissenschaftlicher und praktischer Grundlagen von IT-Support, sowie eine Einordnung der Rolle des Internets statt. Schwerpunkt dieser Masterthesis ist die Identifikation von Kernpräferenzen der Kreativen an Support und Erforschung technischer Möglichkeiten zur Umsetzung eines benutzerzentrierten Service- und Supportmodells. Mittels einer Analyse des Nutzenkontexts und zweier Beteiligteninterviews werden die Ausgestaltungsoptionen von webbasiertem Support erarbeitet. Auf Grundlage dessen wird ein Funktionsanalyse-Modell erstellt, welches dann die Optimierungspotentiale zweier ausgewählter Fallstudien eruiert. Das Ergebnis dieser Methode soll illustrieren in welcher Beziehung bestehende Systeme verbessert werden können und wie in Zukunft webbasierte Unterstützung gestaltet werden kann um möglichst den Anforderungen der User zu entsprechen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Alternative Mobilitätskonzepte von Elektrofahrz...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL - Verkehrsökonomie, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Wirtschafts- und Rechtswissenschaften), Veranstaltung: Sustainability Economics and Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, herauszufinden wie hoch die Akzeptanz für Elektroautos und alternative Mobilitätskonzepte bei der Bevölkerung ist und welches Nutzermodell zu empfehlen ist. Als Untersuchungsstadt wurde die Grossstadt Oldenburg gewählt, die mit 160.000 Einwohnern Teil der Elektromobilitäts-Modellregion Bremen / Oldenburg ist. Hintergrund für den Untersuchungsort ist, dass über das Wirtschaftsnetzwerk Olden-burger Energiecluster (OLEC) an einem Gesamtkonzept für eine mittelfristige Umsetzung mittels weiteren Masterarbeiten zu den Themen Finanzierung, Infrastruktur und Mobilitätskonzept gearbeitet wird. Diese Masterthesis soll einen Beitrag für das Gesamtkonzept leisten, indem es aus dem Blickwinkel der Akzeptanz untersucht, welche Nutzermodelle für die Einführung von Elektroautos geeignet sind und wie sie für die Stadt Oldenburg gestaltet werden sollten. Es soll explizit geprüft werden, ob das sehr erfolgreiche Car-to-go Modell für Oldenburg empfehlenswert ist. Ferner sollen folgende weitere Fragestellungen untersucht werden:- Welche Nutzermodelle gibt es und welche Vor- und Nachteile weisen sie auf?- Wie sind alternative Mobilitätskonzepte organisiert?- Wie ist die Akzeptanz von Elektroautos?- Wie hoch ist die Mehr- und Zahlungsbereitschaft im Allgemeinen für ein Car-Sharing Angebot mit Elektroautos ('E-Car-Sharing')?- Wie ist die Akzeptanz von alternativen Mobilitätskonzepten?- Wie ist die Akzeptanz für Car-Sharing Konzepte mit Elektroautos?- Welche Nutzergruppen eignen sich als Kunden für ein entsprechendes E-Car-Sharing Angebots?Des Weiteren soll aus der Akzeptanzsicht überprüft werden, wie die erforderliche Ab-rechnungsinfrastruktur (Reservierungs- und Abrechnungsmodalitäten etc.) gestaltet sein sollen, was bei der Auswahl der Standorte für Entleihstationen beachtet werden sollte und welche Partner für den Aufbau entsprechender Strukturen notwendig sind. Auf Basis der gewonnen Erkenntnisse werden Handlungsempfehlungen für das Konzept abgeleitet. Insgesamt wurden über 500 Personen befragt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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