Angebote zu "Welt" (16 Treffer)

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Erhebungsinstrument zum beruflichen Entscheidun...
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Nach wie vor dominieren normativ-präskriptiv-orientierte Modelle die Welt der beruflichen Beratung, obwohl die Voraussetzungen hierfür (unendliche Zeit- und Wissensressourcen) nicht gegeben sind. Die vorliegende Masterthesis beschäftigt sich mit beruflichem Entscheidungsverhalten aus einer deskriptiven Perspektive. Sie will also aufzeigen, wie Menschen tatsächlich Entscheidungen treffen, und nicht, wie diese optimalerweise ablaufen sollten. Hierzu wird in ihrem theoretischen Teil aufgezeigt, inwiefern Individuen im realen Berufsleben heuristische Entscheidungen treffen. Diese Darstellung wird verknüpft mit Erkenntnissen aus der beruflichen Beratung. Aufgrund der Schlussfolgerung, dass heuristische Modelle mehr Beachtung in der beruflichen Beratung finden sollten, wurde ein Fragebogen zur Erhebung des tatsächlichen Entscheidungsverhaltens weiterentwickelt. Dieser ist für Praxis und Forschung nutzbar. Mithilfe der Ergebnisse des Pretests konnten erste Hinweise in Bezug auf die Gütekriterien des Fragebogens und die literaturtheoretisch begründeten Hypothesen zur Anwendung von Heuristiken identifiziert werden.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Entwicklung einer duplizierbaren Minimum-Input-...
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Entwicklung einer duplizierbaren Minimum-Input-Startup-Strategie zur Aktivierung einer modularisiert aufgebauten Selbsterhaltungskommune auf Basis eines Worst-Case-Umfeldszenarios am Beispiel einer autarken und verwüsteten Dritte-Welt-Küstenregion in Afrika ab 10.49 € als Taschenbuch: Masterthesis an der UNI-Wuppertal - Note: 1 3. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.09.2020
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Erhebungsinstrument zum beruflichen Entscheidun...
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Nach wie vor dominieren normativ-präskriptiv-orientierte Modelle die Welt der beruflichen Beratung, obwohl die Voraussetzungen hierfür (unendliche Zeit- und Wissensressourcen) nicht gegeben sind. Die vorliegende Masterthesis beschäftigt sich mit beruflichem Entscheidungsverhalten aus einer deskriptiven Perspektive. Sie will also aufzeigen, wie Menschen tatsächlich Entscheidungen treffen, und nicht, wie diese optimalerweise ablaufen sollten. Hierzu wird in ihrem theoretischen Teil aufgezeigt, inwiefern Individuen im realen Berufsleben heuristische Entscheidungen treffen. Diese Darstellung wird verknüpft mit Erkenntnissen aus der beruflichen Beratung. Aufgrund der Schlussfolgerung, dass heuristische Modelle mehr Beachtung in der beruflichen Beratung finden sollten, wurde ein Fragebogen zur Erhebung des tatsächlichen Entscheidungsverhaltens weiterentwickelt. Dieser ist für Praxis und Forschung nutzbar. Mithilfe der Ergebnisse des Pretests konnten erste Hinweise in Bezug auf die Gütekriterien des Fragebogens und die literaturtheoretisch begründeten Hypothesen zur Anwendung von Heuristiken identifiziert werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Werbefinanzierter, kostenfreier Download von Mu...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Fachhochschule Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Masterthesis beschäftigt sich mit dem digitalen Wandel in der Musikindustrie und den daraus resultierenden neuen Geschäftsmodellen. Hierbei wird insbesondere der kostenlose, werbefinanzierte Musikservice und die Akzeptanz des Marktes durch eine empirische Untersuchung evaluiert. Betrachtet man die Entwicklung des Musikmarktes in den vergangenen Jahren, so ist offensichtlich, dass die Industrie sich in einer schwerwiegenden Krise befand und immer noch befindet. Als Indikatoren dienen hier die Verkaufszahlen der Tonträger und umfassende Analyseergebnisse, welche in Industrieberichten veröffentlicht werden. Gegenwärtig werden CDs immer noch als überteuert angesehen und jeder Preis erscheint dem Konsumenten als zu hoch, solange es immer noch den günstigeren und einfachen Weg der illegalen Musikbeschaffung gibt, zumal dies in Deutschland im seltensten Fall strafrechtliche Konsequenzen nach sich zieht. Obgleich die CD-Preise inflationsbereinigt sogar günstiger geworden sind, finden die Musikprodukte zu den angebotenen Preisen keine ausreichende Nachfrage. Die CD wird finanziell nicht wertgeschätzt und wird daher vorzugsweise kopiert oder in illegaler, digitaler Version beschafft. Dennoch ist die Nachfrage nach Musik so hoch wie nie zuvor. Die hedonistische Bevölkerung konsumiert Musik wie Eric Daugan sagte, 'überall und zu jeder Zeit'. Die konsumierten Minuten von Musik in verschiedenen Medien wie Werbung oder Film sowie die Besuche von Konzerten weisen erhebliche Zuwächse auf. Musik symbolisiert für einen Grossteil der Menschen einen Lebensstil, bietet emotionale Assoziierungen und verbindet unterschiedliche Kulturen auf der ganzen Welt. Doch um den Menschen Musik bieten zu können bedarf es Künstler, Produzenten und vieler weiterer Akteure innerhalb der Musikwirtschaft, die von ihrem Schaffen leben können. Demnach stellt sich langfristig die Frage, welche alternativen Erlösquellen die Wirtschaft der Industrie birgt und mit welchen Wegen diese am effizientesten genutzt werden können. Da das Internet der am schnellsten wachsende Vertriebskanal des Musikmarktes ist, macht es Sinn auf alternative oder neue Erlösmodelle im Online Marktplatz einen Fokus zu legen. Das bedeutet, dass man über die Grenzen der direkten und traditionellen Einkommensquellen hinausblicken muss und vielmehr Quellen identifizieren muss, die indirekt sind und von dritten Parteien finanziert werden, wie z.B. externe Industrien.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Die eingleisige 3. Fußball-Liga  in Deutschland
62,90 CHF *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,3, Hochschule Heilbronn; Künzelsau, Sprache: Deutsch, Abstract: Die zur Saison 2008/2009 neu eingeführte 3. Liga geht im Juli 2011 in ihre vierte Spielzeit. Bereits im September 2006 begann, durch einen ausserordentlichen Beschluss im DFB-Bundestag, mit der 3. Liga ein neues Kapitel im deutschen Fussball. So wurde eine dritte bundesweite professionelle Spielklasse hinter der 1. und 2. Bundesliga eingeführt, mit dem Ziel den Abstand zur 2. Bundesliga zu verringern. Die Vereine erhofften sich durch diese Reform mehr Einnahmen, professionellere Rah-menbedingungen, höhere Fernsehgelder, attraktivere Spiele und höhere Zuschauerzah-len. Doch sind diese Erwartungen bisher Erfüllt worden? Der DFB präsentierte die Einführung der 3. Liga als ein Erfolgsmodell. Die neu einge-führte Spielklasse sei ein hochwertiger Wettbewerb und ein absolutes Premiumprodukt. Marketing-Direktor Denni Strich erklärte nach der Premierensaison, dass die 3. Liga vom Umsatz her die drittstärkste Liga aller Sportarten in Deutschland sei. Die Realität sieht allerdings anders aus. Manche Vereine vermelden Rekordumsätze, während beispielsweise Wacker Burghausen bereits zum zweiten Mal binnen drei Jahre sportlich abgestiegen wäre und nur von Insolvenzen der Konkurrenz profitierte. Schlechte Stimmung zwischen den Drittligisten und dem DFB, ein negatives Image sowie schlechte Presse über die 3. Liga zeigen, dass zwischen Anspruch und Wirklich-keit eine Lücke klafft. Wolfgang Niersbach spricht von der 'bestdotierten 3. Liga der Welt' doch die Vereine klagen über zu geringe Fernseheinnahmen. Auch die Lizenzie-rungssituation sorgt regelmässig für Ärger unter den beteiligten Seiten. Aus besagten Gründen hat sich der Verfasser dieser Masterthesis zum Ziel gesetzt, die eingleisige 3. Fussball-Liga in Deutschland seit der Einführung 2008 sowohl aus sportli-cher als auch a

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Die eingleisige 3. Fußball-Liga  in Deutschland
36,90 CHF *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,3, Hochschule Heilbronn; Künzelsau, Sprache: Deutsch, Abstract: Die zur Saison 2008/2009 neu eingeführte 3. Liga geht im Juli 2011 in ihre vierte Spielzeit. Bereits im September 2006 begann, durch einen ausserordentlichen Beschluss im DFB-Bundestag, mit der 3. Liga ein neues Kapitel im deutschen Fussball. So wurde eine dritte bundesweite professionelle Spielklasse hinter der 1. und 2. Bundesliga eingeführt, mit dem Ziel den Abstand zur 2. Bundesliga zu verringern. Die Vereine erhofften sich durch diese Reform mehr Einnahmen, professionellere Rah-menbedingungen, höhere Fernsehgelder, attraktivere Spiele und höhere Zuschauerzah-len. Doch sind diese Erwartungen bisher Erfüllt worden? Der DFB präsentierte die Einführung der 3. Liga als ein Erfolgsmodell. Die neu einge-führte Spielklasse sei ein hochwertiger Wettbewerb und ein absolutes Premiumprodukt. Marketing-Direktor Denni Strich erklärte nach der Premierensaison, dass die 3. Liga vom Umsatz her die drittstärkste Liga aller Sportarten in Deutschland sei. Die Realität sieht allerdings anders aus. Manche Vereine vermelden Rekordumsätze, während beispielsweise Wacker Burghausen bereits zum zweiten Mal binnen drei Jahre sportlich abgestiegen wäre und nur von Insolvenzen der Konkurrenz profitierte. Schlechte Stimmung zwischen den Drittligisten und dem DFB, ein negatives Image sowie schlechte Presse über die 3. Liga zeigen, dass zwischen Anspruch und Wirklich-keit eine Lücke klafft. Wolfgang Niersbach spricht von der 'bestdotierten 3. Liga der Welt' doch die Vereine klagen über zu geringe Fernseheinnahmen. Auch die Lizenzie-rungssituation sorgt regelmässig für Ärger unter den beteiligten Seiten. Aus besagten Gründen hat sich der Verfasser dieser Masterthesis zum Ziel gesetzt, die eingleisige 3. Fussball-Liga in Deutschland seit der Einführung 2008 sowohl aus sportli-cher als auch aus ökonomischer Sicht zu analysieren, Probleme zu erörtern und Mög-lichkeiten aufzuzeigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Hirnforschung und Klinische Sozialarbeit
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: In dieser Masterthesis möchte ich drei Perspektiven verbinden. Die Hirnforschung, deren neuere Forschungsergebnisse in aller Munde und in mancher Köpfe sind, die klinische Sozialarbeit, mit der ich mich im Masterstudium beschäftige und die praktische Beziehungsarbeit mit Bewohnern der ZiKgGmbH. Bereits während des Studiums habe ich bei Arbeiten zur Willensfreiheit, zur Borderline-Persönlichkeitsstörung und zum autobiographischen Gedächtnis diese drei Sichtweisen aufeinander bezogen, ohne sie jedoch theoretisch-konzeptionell in ein grundlegendes Verhältnis gesetzt zu haben. Bislang sind die Potentiale der neurobiologischen Erkenntnisse in der Fachdiskussion und auch der¿operativen Sozialarbeit zu wenig oder gar nicht bekannt, sie werden demzufolge auch nicht genutzt¿. Ein Grund mag darin liegen, dass die Hirnforschung oft mit übertriebener Vorsicht und manchmal sogar polemischer Ablehnung rezipiert wird. Lindenberg und Lutz befürchten die ¿Biologisierung des Sozialen¿ mache ¿soziale Arbeit überflüssig¿. Die Kritiker scheuen sich trotz fehlendem Verstehen nicht, eine klare Analyse anzubieten: ¿Wir gestehen, dass wir diese biologischen Erklärungen nicht wirklich verstehen. Deshalb tun wir das, was wir hoffen, zu können: Wir stellen diese Erklärungen in ihren sozialen Zusammenhang und beurteilen sie¿. Wo die Hirnforschung in der Fachdiskussion der sozialen Arbeit auf Beachtung stösst, werden neurobiologische und geisteswissenschaftliche Sichtweisen oft nur nebeneinander gestellt, anstatt sie inhaltlich in Beziehung zu setzen. Die Hirnforschung bietet so die scheinbar beeindruckende Evidenz einer zweiten Erkenntnisebene für psycho-soziale Prozesse. Ein Beispiel ist ¿Das soziale Gehirn. Einführung in die Neurobiologie für psychosoziale Berufe¿ von Thomas Schmitt, der ¿aus dem explodierenden Wissen rund ums Gehirn mir wichtig erscheinende Bereiche herauszulösen und darzustellen¿ versucht. Für Schmitt fehlt es dabei lediglich an ¿notwendigen Grundinformationen, um die Befunde in das eigene Welt- und Menschenverständnis einzuordnen¿. Eine theoretisch-konzeptionelle Verknüpfung von Hirnforschung und klinischer Sozialarbeit benötigt eine Verankerung in der anthropologischen Ideengeschichte und kommt daher nicht umhin sich mit dem auf Descartes zurückgehenden Leib-Seele-Problem zu beschäftigen. Für Nadia Zaboura müssen sich ¿alle Geistes- und Sozialwissenschaften im neu erstarkten interdisziplinären Diskurs¿ mit der [...]

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Stand: 20.09.2020
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Die eingleisige 3. Fußball-Liga in Deutschland:...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die zur Saison 2008/2009 neu eingeführte 3. Liga geht im Juli 2011 in ihre vierte Spielzeit. Bereits im September 2006 begann, durch einen ausserordentlichen Beschluss im DFB-Bundestag, mit der 3. Liga ein neues Kapitel im deutschen Fussball. So wurde eine dritte bundesweite professionelle Spielklasse hinter der 1. und 2. Bundesliga eingeführt, mit dem Ziel den Abstand zur 2. Bundesliga zu verringern. Die Vereine erhofften sich durch diese Reform mehr Einnahmen, professionellere Rahmenbedingungen, höhere Fernsehgelder, attraktivere Spiele und höhere Zuschauerzahlen. Doch sind diese Erwartungen bisher Erfüllt worden? Der DFB präsentierte die Einführung der 3. Liga als ein Erfolgsmodell. Die neu eingeführte Spielklasse sei ein hochwertiger Wettbewerb und ein absolutes Premiumprodukt. Marketing-Direktor Denni Strich erklärte nach der Premierensaison, dass die 3. Liga vom Umsatz her die drittstärkste Liga aller Sportarten in Deutschland sei. Die Realität sieht allerdings anders aus. Manche Vereine vermelden Rekordumsätze, während beispielsweise Wacker Burghausen bereits zum zweiten Mal binnen drei Jahre sportlich abgestiegen wäre und nur von Insolvenzen der Konkurrenz profitierte. Schlechte Stimmung zwischen den Drittligisten und dem DFB, ein negatives Image sowie schlechte Presse über die 3. Liga zeigen, dass zwischen Anspruch und Wirklichkeit eine Lücke klafft. Wolfgang Niersbach spricht von der ¿bestdotierten 3. Liga der Welt¿ doch die Vereine klagen über zu geringe Fernseheinnahmen. Auch die Lizenzierungssituation sorgt regelmässig für Ärger unter den beteiligten Seiten. Aus besagten Gründen hat sich der Verfasser dieser Masterthesis zum Ziel gesetzt, die eingleisige 3. Fussball-Liga in Deutschland seit der Einführung 2008 sowohl aus sportlicher als auch aus ökonomischer Sicht zu analysieren, Probleme zu erörtern und Möglichkeiten aufzuzeigen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Grundlagen2 2.1Der Deutsche Fussball2 2.2Die aktuelle Spielklassenstruktur in Deutschland3 2.3Die neue eingleisige 3. Fussball-Liga5 2.3.1Trophäe für den Meister7 2.3.2Liga-Logo8 2.3.3Spielmodus8 2.3.4Spieltagsaufbau9 2.4Der Deutsche Fussball-Bund (DFB)10 2.4.1Dachverband des deutschen Fussballs10 2.4.2Zweck und Aufgaben11 2.5Die Geschichte der dritthöchsten Spielklasse12 2.6Exkurs: 2. Bundesliga13 2.7Exkurs: Regionalliga13 2.8Zusammenfassung14 3.Analyse der 3. Liga aus sportlicher Sicht16 3.1Mannschaftsstatistiken17 3.2Saisonbilanzen18 3.3Spielerstatistiken20 3.4¿Grosse Namen¿ in der 3. Liga20 3.5Erfolge der Drittligisten22 3.6Die II. Mannschaften der Bundesligisten23 3.7Leistungszentren24 3.8Zusammenfassung25 4.Analyse der 3. Liga aus ökonomischer Sicht26 4.1Lizensierungssituation26 4.2Situation in den Clubs28 4.2.1Rechtsformen der Lizenzspielerabteilungen28 4.2.2Marktwerte der Lizenzspielerabteilungen30 4.2.3Mitarbeiter31 4.2.4Mitglieder33 4.2.5Fanclubs35 4.2.6Maskottchen36 4.3Stadien36 4.3.1Kapazität36 4.3.2Zuschauerzahlen38 4.3.3Auslastung40 4.3.4Ticketing40 4.3.5Stadionzeitschrift42 4.3.6Stadionführungen42 4.3.7Catering43 4.3.8Geplante Neu- bzw. Umbaumassnahmen45 4.4Vermarktungssituation45 4.4.1Naming-Right46 4.4.2Hauptsponsoren47 4.4.3Ausrüster48 4.4.4Ärmelsponsoren49 4.4.5Club-Webseiten49 4.4.6Club-TV50 4.4.7Social Media50 4.5Merchandising51 4.6Medien-Berichterstattungen51 4.6.1TV52 4.6.2Print55 4.6.3Internet55 4.7Zusammenfassung56 5.Probleme der 3. Liga57 5.1Die II. Mannschaften der Bundesligavereine57 5.2Insolvenzen59 5.3Spielergehälter61 5.4Fanausschreitungen62 5.5Gefahr von Spielmanipulationen und Sportwetten63 5.650+1-Regel66 5.7Sportlicher Abstieg aus der 3. Liga67 6.Möglichkeiten der 3. Liga68 6.1Sportlicher Aufstieg in die 2. Bundesliga68 6.2Relegationsspiele zur 2. Bundesliga69 6.3DFB-Pokal Teilnahme70 6.4Umsatzentwicklung der 3. Liga71 6.5Ligasponsor71 6.6Die 3. Liga als Marke73 7.Zusammenfassung75 8.Ausblick76 AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisV AnhangsverzeichnisVII QuellenverzeichnisXV Textprobe:Textprobe: Kapitel 3.3, Spielerstatistiken: Die Spielerstatistiken der drei vergangenen Drittliga-Saisons sollen aufzeigen, welche Rekord-Spieler

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Stand: 20.09.2020
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Die Globalisierung als große Erzählung des 21. ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1 - Sehr gut, Universität Wien (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Diplomarbeit/Masterthesis, 54 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Alle Versuche, die Globalisierung mit einer einzigen Theorie zu bewerten, zu ordnen, zu loben, zu verdammen müssen Schiffbruch erleiden. Sie ist als weltumgreifendes Phänomen zu gross und zu komplex, um sich in eine bestimmte Richtung drängen zu lassen. Sie widersetzt sich ihrer Katalogisierung durch ihren Facettenreichtum. Der Blick aus einer bestimmten Warte ist immer perspektivisch verzerrt und übersieht mehr als er erfassen kann. Somit ist das Unterfangen, eine Arbeit über Globalisierung schreiben zu wollen, zum Scheitern verurteilt. Ich möchte stattdessen versuchen, Ideen zu sammeln, aufzubereiten und zu kommentieren, um einen Einblick zu bekommen, wie über Globalisierung gedacht wird. Dabei sind Diskurse nachzuzeichnen, die unser Denken beherrschen und die Welt verändern. Auch wenn sich das Phänomen als solches einer umfassenden Betrachtung entzieht, so ist es doch in unserer Zeit allgegenwärtig. Damit sind wir mitten im Thema der Philosophie: Denken über eine sich verändernde Welt im Zeitalter der Globalisierung.

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Stand: 20.09.2020
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