Angebote zu "Wissen" (11 Treffer)

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Elektrokonstruktion
30,90 € *
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Von der Konzeption über Projektierung bis hin zu Standardisierung und Optimierungsmaßnahmen: Im Zeitalter von Industrie 4.0 erfordert der Beruf des/ der Elektrokonstrukteurs/ Elektrokonstrukteurin eine Vielzahl an Kompetenzen. Um am Puls der Zeit zu bleiben und nicht von der Entwicklung abgehängt zu werden, muss sich der Wandel der Arbeitswelt in der Aus- und Weiterbildung niederschlagen. Nur wer sich mit dem Wandel bewegt, kann die Zukunft mitgestalten.Das hier vorliegende Kompendium vermittelt ein breites Grundwissen der Elektrokonstruktion in Form eines praktischen Nachschlagewerkes. Die vorliegende dritte Auflage wurde im Rahmen einer Masterthesis komplett überarbeitet und weiterentwickelt. Das neue Format und Design vereinfacht die Lesbarkeit und stellt die Zusammenhänge zwischen Text und Abbildung besser dar. Zahlreiche Abbildungen sowie Inhalte mit wertvollen Ideen für die Optimierung oder den Ausbau des Engineering-Prozesses vermitteln Industrie 4.0-relevantes Wissen sachkundig und anschaulich. Dank sparsamem Umgang mit Fachwörtern, einem klaren Schreibstil sowie zahlreichen Beispielen werden komplexe Sachverhalte einfach dargestellt.Sämtliche Kapitel sind umstrukturiert und normativ auf den aktuellen Stand gebracht. Zudem wurde das Fachbuch um wichtige Kapitel wie beispielsweise Sicherheitstechnik, Elektropneumatik und EPLAN Electric P8 erweitert.Das Fachbuch richtet sich sowohl an motivierte Berufsanfänger, die nicht ins kalte Wasser geworfen werden wollen, als auch an Berufserfahrene als praktisches Nachschlagewerk. Außerdem bietet es eine gute Wissensgrundlage für verwandte Berufe wie Mechatroniker und Elektriker oder für Studierende aus diesen Themenbereichen.

Anbieter: buecher
Stand: 04.08.2020
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Trauernde Kinder begleiten
36,90 € *
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Das Verständnis von Tod ist bei Erwachsenen und Kindern völlig unterschiedlich. Daher befasst sich diese Masterthesis damit, welche Vorstellungen Kinder von Tod und Sterben haben, und inwieweit die engsten Bezugspersonen oder die betreuenden Pflegepersonen dieses Wissen einschätzen. Aus diesem Grund wurde im Bezirkskrankenhaus Reutte eine Befragung mit dem Pflegepersonal durchgeführt und ausgewertet. Die jeweilige altersangepasste Unterstützung ist unumgänglich. In der Praxis ist zu beobachten, dass sich die meisten Erwachsenen schlicht überfordert fühlen, den durch Verlustschmerz betroffenen Kindern und Jugendlichen Halt zu geben.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Denn sie wissen was sie tun... Interventionsent...
14,95 € *
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"Denn sie wissen was sie tun...", so stellt sich das Bild eines kompetenten Praxisanleitenden dar. Sie sind die Profis in Bezug auf die Wissensvermittlung und Anleitung von Lernenden in der Pflegepraxis.Diese Masterthesis befasst sich mit der speziellen Situation von Praxisanleitung im Projekt "Schüler leiten eine Station". Mit Hilfe einer Beobachtungsstudie und ergänzenden Interviews wird erforscht, wie innerhalb dieses Settings Interventionsentscheidungen zustande kommen und begründet werden.Die Ergebnisse bilden nicht nur eine Forschungsgrundlage für weiterführende Studien zu diesem bisher kaum erforschten Lehr-Lern-Verfahren, sondern können praktische Hilfen darstellen für eine verbesserte Vorbereitung der Praxisanleitenden auf das Projekt "Schüler leiten eine Station".

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Die Begegnung und das Szenische
49,00 € *
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Die Mikro-Begegnungsszenen sind der Gegenstand dieser Masterthesis. Diese werden zuerst theoretisch aus der Sicht von Stern und Lorenzer abgehandelt und mit der Theorie des Psychodramas verbunden und dann an Hand von zwei Fallbeispielen interpretiert. Der Gegenwartsmoment von Daniel Stern, der zwischen drei und zehn Sekunden dauert, kann als Mikroszene betrachtet werden. Die intersubjektive Erweiterung erfolgt durch Mikro-Begegnungsszenen, welche im therapeutischen Prozess eine entscheidende Veränderung zwischen Klientin und Therapeutin mit sich bringen. Das tiefenhermeneutische Verstehen von Alfred Lorenzer misst den Mikroszenen und den Szenen als Teil des Lebensdramas eine tiefe Bedeutung bei und wirkt ergänzend für die Szenenerweiterung im Psychodrama. In den Mikro-Begegnungsszenen geht es vor allem um das implizite Wissen, um die sinnlich- kreativen Wahrnehmungen zwischen zwei Menschen, welche im Psycho drama durch die besondere Situation im Spiel zum Ausdruck kommen. Die Grundpfeiler des Psychodramas wie Handlung, Spontaneität Kreativität und Tele manifestieren sich in den Mikro- Begegnungsszenen auf den entsprechenden Rollenebenen.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Führung im Klassenzimmer. Von den Anfängen zu h...
25,90 CHF *
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Fachbuch aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Hochschule RheinMain (Hochschule), Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Ausarbeitung skizziert grobflächig eben diese Zusammenstellung, indem praktische Handlungsanweisungen im Bezug zum theoretischen Kontext betrachtet werden. Aufgrund der begrenzten Seitenzahlen ist lediglich eine grobe, oberflächige Skizzierung möglich, welche als Basis einer zukünftigen Masterthesis dient. Beginnend mit einem historischen Abriss der Unterrichtsforschung geht der Autor auf die Erziehungsstilforschung und auf Aspekte der Klassenführung ein. Die Ausarbeitung endet mit einem kritischen Fazit, welches die weitere Er- und Bearbeitung des Themas anregen soll. Auf Erläuterungen einzelner Wissenschaftler wird verzichtet. Das Wissen über diese setzt der Autor bei den Leser/innen voraus. Bereits seit Anfängen der Pädagogik und später auch in der Psychologie stellt die Optimierung von Erziehungs- und Unterrichtsprozessen ein zentrales Thema dar. Der zentrale Gegenstand der Unterrichtsforschung beinhaltet die Beziehung zwischen Lehrer/innen und Schüler/innen, die durch aktuelle wissenschaftliche Auseinandersetzungen eine Vielzahl von Forschungsschwerpunkten aufzeigen. Sei es die Attachmentforschung, die Motivationsforschung, die soziokulturelle Forschung oder die Lehrer-Schüler-Beziehung - um nur ein paar wenige zu nennen. Mit Beginn der Reformpädagogik wurde 'erfolgreiche' Erziehung als Basis von Autonomie und Selbstverantwortlichkeit gesehen. Ein radikaler Verfechter dieser Ansicht war Alexander Sutherland Neill, der 1921 die Schule 'Summerhill' gründete, in der es keinerlei Verpflichtungen oder Zwänge gab, deren Konzeption von Neill allerdings niemals einer wissenschaftlichen Fundierung unterzogen wurde und deren Prinzip 1973 mit dem Tod von Neill verstarb. Die erste Auseinandersetzung der pädagogischen Beziehungen in Form einer expliziten theoretischen Fundierung leistet erstmals der Pädagoge Herman Nohl. Seine Theorien fanden in der Pädagogik grosse Beachtung, wurden später allerdings stark kritisiert, indem die praktische Nutzung der Konzeption in Frage gestellt wurde.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Hirnforschung und Klinische Sozialarbeit
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: In dieser Masterthesis möchte ich drei Perspektiven verbinden. Die Hirnforschung, deren neuere Forschungsergebnisse in aller Munde und in mancher Köpfe sind, die klinische Sozialarbeit, mit der ich mich im Masterstudium beschäftige und die praktische Beziehungsarbeit mit Bewohnern der ZiKgGmbH. Bereits während des Studiums habe ich bei Arbeiten zur Willensfreiheit, zur Borderline-Persönlichkeitsstörung und zum autobiographischen Gedächtnis diese drei Sichtweisen aufeinander bezogen, ohne sie jedoch theoretisch-konzeptionell in ein grundlegendes Verhältnis gesetzt zu haben. Bislang sind die Potentiale der neurobiologischen Erkenntnisse in der Fachdiskussion und auch der¿operativen Sozialarbeit zu wenig oder gar nicht bekannt, sie werden demzufolge auch nicht genutzt¿. Ein Grund mag darin liegen, dass die Hirnforschung oft mit übertriebener Vorsicht und manchmal sogar polemischer Ablehnung rezipiert wird. Lindenberg und Lutz befürchten die ¿Biologisierung des Sozialen¿ mache ¿soziale Arbeit überflüssig¿. Die Kritiker scheuen sich trotz fehlendem Verstehen nicht, eine klare Analyse anzubieten: ¿Wir gestehen, dass wir diese biologischen Erklärungen nicht wirklich verstehen. Deshalb tun wir das, was wir hoffen, zu können: Wir stellen diese Erklärungen in ihren sozialen Zusammenhang und beurteilen sie¿. Wo die Hirnforschung in der Fachdiskussion der sozialen Arbeit auf Beachtung stösst, werden neurobiologische und geisteswissenschaftliche Sichtweisen oft nur nebeneinander gestellt, anstatt sie inhaltlich in Beziehung zu setzen. Die Hirnforschung bietet so die scheinbar beeindruckende Evidenz einer zweiten Erkenntnisebene für psycho-soziale Prozesse. Ein Beispiel ist ¿Das soziale Gehirn. Einführung in die Neurobiologie für psychosoziale Berufe¿ von Thomas Schmitt, der ¿aus dem explodierenden Wissen rund ums Gehirn mir wichtig erscheinende Bereiche herauszulösen und darzustellen¿ versucht. Für Schmitt fehlt es dabei lediglich an ¿notwendigen Grundinformationen, um die Befunde in das eigene Welt- und Menschenverständnis einzuordnen¿. Eine theoretisch-konzeptionelle Verknüpfung von Hirnforschung und klinischer Sozialarbeit benötigt eine Verankerung in der anthropologischen Ideengeschichte und kommt daher nicht umhin sich mit dem auf Descartes zurückgehenden Leib-Seele-Problem zu beschäftigen. Für Nadia Zaboura müssen sich ¿alle Geistes- und Sozialwissenschaften im neu erstarkten interdisziplinären Diskurs¿ mit der [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Intragruppenkommunikation und Sympathie-Einflus...
46,90 CHF *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,3 , Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder Mensch kommuniziert. Alltäglich. Kommunikation ist für das Zusammenleben von Menschen unabdingbar. Kommunikation bestimmt unser Leben, prägt uns und unsere Umwelt. Ängste und Wünsche, unsere Freude und unseren Ärger, unsere Sympathie oder Antipathie drücken wir aus, indem wir mit einem oder mehreren kommunizieren. 'Kommunikation boomt.' Kommunikation ist der generelle Erfolgsfaktor. Der Zusammenhalt moderner Gesellschaften basiert auf der Kommunikation und den zur Verfügung stehenden Medien. Die Nachfrage nach Kommunikation ist 'geradezu unersättlich [...], Tendenz: zukünftig noch stärker steigend'. In Organisationen und Unternehmen werden Daten heute hauptsächlich elektronisch verarbeitet. Die E-Mail ist das geeignete Kommunikationsmedium, um auch den Austausch von Informationen elektronisch erfolgen zu lassen. Die Kommunikation wird jedoch durch die Nutzung der neuen Kommunikationsmedien beeinflusst, da sie filtern, was an ausgesprochenen und unausgesprochenen Informationen transportiert wird. Sachinformationen können in einzelnen Zeichen, d. h. in Worten und damit auch in Schrift, ausgedrückt werden; lassen sich also durch viele Medien gut übermitteln. Andere Botschaften sind jedoch oftmals auch auf Gesten, Tonlage, Körperhaltung, also auf nonverbale Kommunikation angewiesen. Viele Medien transportieren diese aber nur eingeschränkt oder gar nicht. Sind jedoch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Unternehmen und der Öffentlichen Verwaltung entsprechend geschult? Wissen die Mitarbeiter von der Reduzierung der kommunikativen Vielfalt, die ihnen bei einer Face-to-face-Kommunikation zur Verfügung stehen, bei den neuen Kommunikationsmedien? Führen die neuen Medien zu Änderungen in den Arbeitsgruppen hinsichtlich Gruppenkohäsion und Gruppenkonformität? Welchen Einfluss hat die Sympathie bei der Kommunikation mit den neuen Medien? Zielsetzung der vorliegenden Masterthesis ist es, einen Beitrag zur Analyse und Gestaltung von elektronischer und persönlicher Kommunikation bei betrieblichen Arbeitsgruppen zu leisten. Im Rahmen dessen wird eine Befragung hinsichtlich der Kommunikation innerhalb von Gruppen bei elektronischer Kommunikation im Vergleich zu persönlicher Kommunikation bei den Mitarbeitern des Sozialdezernats der Stadtverwaltung Ludwigshafen am Rhein durchgeführt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Führung im Klassenzimmer. Von den Anfängen zu h...
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Fachbuch aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Hochschule RheinMain (Hochschule), Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Ausarbeitung skizziert grobflächig eben diese Zusammenstellung, indem praktische Handlungsanweisungen im Bezug zum theoretischen Kontext betrachtet werden. Aufgrund der begrenzten Seitenzahlen ist lediglich eine grobe, oberflächige Skizzierung möglich, welche als Basis einer zukünftigen Masterthesis dient. Beginnend mit einem historischen Abriss der Unterrichtsforschung geht der Autor auf die Erziehungsstilforschung und auf Aspekte der Klassenführung ein. Die Ausarbeitung endet mit einem kritischen Fazit, welches die weitere Er- und Bearbeitung des Themas anregen soll. Auf Erläuterungen einzelner Wissenschaftler wird verzichtet. Das Wissen über diese setzt der Autor bei den Leser/innen voraus. Bereits seit Anfängen der Pädagogik und später auch in der Psychologie stellt die Optimierung von Erziehungs- und Unterrichtsprozessen ein zentrales Thema dar. Der zentrale Gegenstand der Unterrichtsforschung beinhaltet die Beziehung zwischen Lehrer/innen und Schüler/innen, die durch aktuelle wissenschaftliche Auseinandersetzungen eine Vielzahl von Forschungsschwerpunkten aufzeigen. Sei es die Attachmentforschung, die Motivationsforschung, die soziokulturelle Forschung oder die Lehrer-Schüler-Beziehung - um nur ein paar wenige zu nennen. Mit Beginn der Reformpädagogik wurde 'erfolgreiche' Erziehung als Basis von Autonomie und Selbstverantwortlichkeit gesehen. Ein radikaler Verfechter dieser Ansicht war Alexander Sutherland Neill, der 1921 die Schule 'Summerhill' gründete, in der es keinerlei Verpflichtungen oder Zwänge gab, deren Konzeption von Neill allerdings niemals einer wissenschaftlichen Fundierung unterzogen wurde und deren Prinzip 1973 mit dem Tod von Neill verstarb. Die erste Auseinandersetzung der pädagogischen Beziehungen in Form einer expliziten theoretischen Fundierung leistet erstmals der Pädagoge Herman Nohl. Seine Theorien fanden in der Pädagogik große Beachtung, wurden später allerdings stark kritisiert, indem die praktische Nutzung der Konzeption in Frage gestellt wurde.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.08.2020
Zum Angebot
Hirnforschung und Klinische Sozialarbeit
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: In dieser Masterthesis möchte ich drei Perspektiven verbinden. Die Hirnforschung, deren neuere Forschungsergebnisse in aller Munde und in mancher Köpfe sind, die klinische Sozialarbeit, mit der ich mich im Masterstudium beschäftige und die praktische Beziehungsarbeit mit Bewohnern der ZiKgGmbH. Bereits während des Studiums habe ich bei Arbeiten zur Willensfreiheit, zur Borderline-Persönlichkeitsstörung und zum autobiographischen Gedächtnis diese drei Sichtweisen aufeinander bezogen, ohne sie jedoch theoretisch-konzeptionell in ein grundlegendes Verhältnis gesetzt zu haben. Bislang sind die Potentiale der neurobiologischen Erkenntnisse in der Fachdiskussion und auch der¿operativen Sozialarbeit zu wenig oder gar nicht bekannt, sie werden demzufolge auch nicht genutzt¿. Ein Grund mag darin liegen, dass die Hirnforschung oft mit übertriebener Vorsicht und manchmal sogar polemischer Ablehnung rezipiert wird. Lindenberg und Lutz befürchten die ¿Biologisierung des Sozialen¿ mache ¿soziale Arbeit überflüssig¿. Die Kritiker scheuen sich trotz fehlendem Verstehen nicht, eine klare Analyse anzubieten: ¿Wir gestehen, dass wir diese biologischen Erklärungen nicht wirklich verstehen. Deshalb tun wir das, was wir hoffen, zu können: Wir stellen diese Erklärungen in ihren sozialen Zusammenhang und beurteilen sie¿. Wo die Hirnforschung in der Fachdiskussion der sozialen Arbeit auf Beachtung stößt, werden neurobiologische und geisteswissenschaftliche Sichtweisen oft nur nebeneinander gestellt, anstatt sie inhaltlich in Beziehung zu setzen. Die Hirnforschung bietet so die scheinbar beeindruckende Evidenz einer zweiten Erkenntnisebene für psycho-soziale Prozesse. Ein Beispiel ist ¿Das soziale Gehirn. Einführung in die Neurobiologie für psychosoziale Berufe¿ von Thomas Schmitt, der ¿aus dem explodierenden Wissen rund ums Gehirn mir wichtig erscheinende Bereiche herauszulösen und darzustellen¿ versucht. Für Schmitt fehlt es dabei lediglich an ¿notwendigen Grundinformationen, um die Befunde in das eigene Welt- und Menschenverständnis einzuordnen¿. Eine theoretisch-konzeptionelle Verknüpfung von Hirnforschung und klinischer Sozialarbeit benötigt eine Verankerung in der anthropologischen Ideengeschichte und kommt daher nicht umhin sich mit dem auf Descartes zurückgehenden Leib-Seele-Problem zu beschäftigen. Für Nadia Zaboura müssen sich ¿alle Geistes- und Sozialwissenschaften im neu erstarkten interdisziplinären Diskurs¿ mit der [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.08.2020
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